Veranstaltungsarchiv

Kinder an die 'Schulfront'

Zwei Neuerscheinungen zur Geschichte des Ersten Weltkriegs präsentiert in einem Round-Table-Gespräch von ...

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Lesung Robert Pap "Der Thalhof bei Reichenau an der Rax"

Buchprasentation am Donnerstag, dem 17. September 2015, um 17.00 Uhr, in der NO Landesbibliothek.

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Ausstellung "Der Bezirk Waidhofen/Thaya in alten Ansichten"

Mit einer Bilderreise durch den Bezirk Waidhofen an der Thaya setzt die NÖ Landesbibliothek ihren Ausstellungsreigen zu niederösterreichischen Bezirken fort.

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Weindegustation in der NÖ Landesbibliothek

Erfahren Sie in einem kurzweiligen Vortrag über Weine, die nach „Steinen“ benannt wurden, Hintergründiges über die namensgebenden Minerale und Kristalle sowie über die vielen Rebsorten. Die Reise durch unser Land wird untermalt von einer geleiteten Weinverkostung aus allen Anbaugebieten Niederösterreichs.

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A U S V E R K A U F T - Literaturfrühstück in der NÖ Landesbibliothek

Ein Genuss für Körper und Geist! Beim Literaturfrühstück wird Alfred Komarek mit seinem neuen Programm "Schräge Vögel - Faszinierende Lebensentwürfe" zu Gast sein.

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Film - Geschichte - Theater "Die Glanzstoff-Fabrik in St. Pölten"

Mehr als ein Jahrhundert lang prägte sie den Alltag in St. Pölten: die Glanzstoff-Fabrik, die 2008 endgültig ihre Pforten geschlossen hat. Die Geschichte des Werks, die Lebensgeschichten der Betriebsangehörigen, die Historie der Stadt und die Österreichische Zeitgeschichte sind eng miteinander verwoben. Die Veranstaltung wirft einen Blick auf das Leben mit der Fabrik aus der Perspektive von Film, Geschichtsforschung und Theater.

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Das verschwundene Klostergebäude von Klein-Mariazell - Quellen und Rekonstruktion

Die ehem. Benediktinerabtei Mariazell in Österreich, heute besser als Klein-Mariazell bekannt, gehört zu den ältesten Klosterstiftungen des Landes. Ihre Anfänge reichen ins beginnende 12. Jhdt, nach einer wechselvollen Geschichte wurde das Kloster 1782 schließlich aufgehoben und die Güter in der Folge zuerst verstaatlicht und dann privatisiert. Der Baukomplex bestand bis zur Aufhebung aus zwei Kirchen, einem großen Wirtschaftshof und dem Klostergebäude mit den Zellen der Mönche und diversen Repräsentations- und Gemeinschaftsräumen. Im Gegensatz zu den großen Stiften des Landes kam es hier im Laufe der Jahrhunderte nicht zu fundamentalen Neubauten, sondern bloß zu schrittweisen Um- und Ausbauten, so dass die Gebäude durchwegs auch als ein Abbild der historischen und kunsthistorischen Entwicklung der jeweiligen Zeit anzusehen waren. Weite Teile dieser wertvollen Baulichkeiten blieben bis ins 20. Jh. erhalten und in Verwendung, bis nach einigen Jahren des Verfalls zwischen 1964 und 1967 der Abbruch weiter Teile der Anlage erfolgte. Es war dies die Zerstörung eines seit dem Hochmittelalter gewachsenen Bauensembles, wie es in seiner Art in Österreich einmalig war. Zahlreiche erhaltene Bilder, Pläne und Schriftstücke erlauben heute jedoch mit modernen Methoden die Erforschung dieses nicht mehr bestehenden Gebäudes und ermöglichen es, der Faszination dieses verschwundenen Baujuwels nachzuspüren.

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Vortrag Peter Rauch "Liebe Schwammerl"

Peter Rauch ist pensionierter Strafrichter, geboren 1947, wohnhaft in Traisen und hat die Mykologie, besser gesagt - das Schwammerlsuchen - zu seinem Hobby gemacht. Das beweisen seine bestens frequentierten Schwammerlseminare und sein Bucherstling „Liebe Schwammerl“.

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Ausstellung „4/4 – Niederösterreich schwarz / weiß“

In der Ausstellung von Wolfgang Kunerth ist eine große Auswahl an Schwarzweißfotos aus Niederösterreich bis zum 26. Juni 2015 in der NÖ Landesbibliothek zu sehen. Ein Streifzug durch die verschiedensten Landschaften unserer Viertel, von den sanften Hügeln des Mostviertels zu den schroffen Bergen des Industrieviertels, von den stillen Wäldern des Waldviertels bishin zu den gemütlichen Kellergassen des Weinviertels

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Vortrag und Präsentation "Carl Ritter von Ghega"

Am 16. Jänner d.J. fand in Tirana die Präsentation der albanischen Übersetzung der Biographie „Carl Ritter von Ghega. Der geniale Pionier des Eisenbahnzeitalters im profunden Porträt“ des Österreichers Wolfgang Straub (Graz, Styria, 2004) statt. Die Übersetzung der Biographie des albanisch-stämmigen Wegbereiters der Eisenbahntechnik kam durch ein regionales Kulturprojekt der Österreichischen Botschaften Skopje, Pristina und Tirana zustande. Nun findet eine Veranstaltung zu diesem Thema in der NÖ Landesbibliothek statt.

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Ausstellung "Der Bezirk Tulln in alten Ansichten"

Mit einer Bilderreise durch den Bezirk Tulln setzt die NÖ Landesbibliothek ihren Ausstellungsreigen zu niederösterreichischen Bezirken fort. An die 170 Ansichten zeigen die landschaft lich höchst abwechslungsreiche Region zwischen Wagram und Alpenvorland, zwischen Traisental und Wienerwald. Im Mittelpunkt vieler Blätter stehen die markantesten Bauten, welcher der Region “Wahrzeichencharakter” verleihen.

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Buchpräsentation Kornelia Holzner-Tobisch

Im Mittelalter lebte die Mehrheit der Stadtbewohner in Kleinstädten. Mit den Korneuburger Stadtbüchern des 15. Jahrhunderts haben sich wertvolle Quellen erhalten, die die überschaubare und oft unauffällige kleinstädtische Welt lebendig werden lassen. Mit den eingetragenen Testamenten, Käufen und Verkäufen wurden auch Familiengeschichten, Lebensstile, Glaubenshaltungen, Konflikte und Tragödien „in das Stadtbuch geschrieben“.

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Buchpräsentation Toni Distelberger

Zwei Halbwüchsige, die zur Wehrmacht eingezogen worden sind, schaffen es im Mai und Juni 1945 auf eigene Faust heim in ihre Dörfer im Wald- und Mostviertel und erleben dabei unglaubliche Abenteuer. Auf diesen Wegen vollzieht sich auch ihre persönliche Transition von den Kriegs- zu den Friedenszeiten. Das Tagebuch des Generalvikars Michael Distelberger spiegelt die Stimmung von Anspannung und Bedrohung wider, die im Frühjahr 1945 im westlichen Niederösterreich herrscht. Ob Flucht oder Heimkehr – die Menschen machen die Erfahrungen von gegenseitiger Hilfe und wechselseitigem Misstrauen. Jeder der drei geht seinen Weg durch den Mai. Toni Distelberger ist im Mostviertel aufgewachsen. Neben archäologischen, volks- und landeskundlichen Arbeiten beschäft igt er sich seit einigen Jahren mit erzählten Lebensgeschichten. Aus Anlass der siebzigsten Wiederkehr des Jahrestags des Kriegsendes erscheint sein neues Buch.

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Buchpräsentation Andreas Nierhaus

"Kreuzenstein - Die mittelalterliche Burg als Konstruktion der Moderne" ist das neue Buch von Andreas Nierhaus. Der mit vielen bislang unveröffentlichten historischen Fotografien ausgestattete Band stellt eine der bedeutendsten Burgen des Historismus in Europa vor : Kreuzenstein bei Korneuburg in Niederösterreich wurde von 1874 bis 1906 im Auftrag von Hans Graf Wilczek als Familienmausoleum und Privatmuseum errichtet. Zahlreiche mittelalterliche Bauteile aus ganz Europa sollten dem Bau „Authentizität“ verleihen , die Interieurs wurden mit Sammlungsobjekten ausgestattet und als vollständig eingerichtete mittelalterliche Wohnräume inszeniert. Geschichte , Architektur und Ausstattung der Burg werden erstmals ausführlich untersucht , in einen größeren kulturgeschichtlichen Kontext gestellt und die bis heute gültige ( populäre ) Vorstellung von der mittelalterlichen Burg als Konstruktion der Moderne analysiert. Andreas Nierhaus ist Kunsthistoriker und seit 2008 Kurator der Architektursammlung des Wien Museums.

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Podiumsdiskussion "1915 - Die neue Front im Süden"

Univ.Prof. Dr. Manfried Rauchensteiner und Mag. Dr. Willibald Rosner diskutieren über die Auswirkungen des Kriegseintritts Italiens im Jahr 1915. Moderiert wird das Gespräch von Dr. Reinhard Linke (ORF NÖ).

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Renate Stockreiter – Roland Bergmayr; Ein literarisch-musikalisches Klangbild

Dieser Streifzug durch literarische Zeugnisse aus dem ersten Weltkrieg – Briefe, Artikel, Gedichte, Dokumente – beleuchtet die Dramatik persönlicher und gesellschaftlicher Spannungsfelder während des langjährigen Ausnahme-zustands: zwischen Kriegsbegeisterung, Hoffnung, Traumatisierung und Ernüchterung.

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Festakt "150 Jahre Verein für Landeskunde"

Am 7. November wurde der Verein für Landeskunde von Niederösterreich bei der Verleihung der Kulturpreise des Landes Niederösterreich 2014 im Festspielhaus St. Pölten mit dem Würdigungspreis im Bereich "Erwachsenenbildung - Franz Stangler-Gedächtnispreis" von Herrn Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ausgezeichnet. Am 9. Dezember wird es anlässlich des 150-jährigen Bestehen des Vereins eine Feierstunde geben.

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